Das Glück am Ende des Ozeans

Bremen, 1876: Drei Frauen, Annett, Gottwitha und Susanne, verlassen mit einem Auswandererschiff Deutschland.

Jede von ihnen hat einen anderen Grund ihre Heimat zu verlassen. Aber ihr gemeinsames Ziel ist Amerika. Doch unterwegs auf dem Schiff geschieht etwas, dass die Frauen für immer verbinden und sie für immer ein gemeinsames Geheimnis hüten lassen wird. Nach ihrer Ankunft in New York geht jede ihren eigenen Weg.

Annett bleibt in New York und arbeitet für die Architekten der Brooklyn Bridge. Gottwitha wird von ihrem zukünftigen Ehemann abgeholt und in eine abgelegene Amisch-Gemeinde in Pennsylvania gebracht. Die schwangere Susanne verschlägt es in den Wilden Westen in ein Goldgräberstädtchen in Montana. Alle drei müssen sich ihre Existenz aufbauen. Doch plötzlich taucht jemand auf, der ihr Geheimnis kennt und ebendiese Existenzen bedroht.

Ein unterhaltsamer historischer Roman, der erzählt wie drei unterschiedliche Frauen in der neuen Heimat versuchen ihr Glück und ihre innere Stärke zu finden, Zur damaligen Zeit allerdings kein leichtes Unterfangen, denn von Frauen und ihren Fähigkeiten wurde nicht viel gehalten.

Es ist ein Buch, dass sehr kurzweilig geschrieben ist und dass man fast nicht mehr aus der Hand geben möchte.

By | 2018-05-30T13:40:44+01:00 Mai 30th, 2018|Rezessionen|0 Comments

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